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Wie gut ist kostenlose Video Software?

| Allgemein | 10. Februar 2015

Es gibt eine sehr große Auswahl von Video Software. Betriebssysteme sind ab Werk mit einer einfachen Software ausgestattet, die für die Videobearbeitung geeignet ist. Sie haben nur wenige Funktionen und es ist nicht möglich eine hochwertige Bearbeitung vorzunehmen. Es ist sehr schwer ein gutes Video zu erstellen. Benötigt man ein sehr gutes Ergebnis  für den privaten oder semi-professionellen Einsatz, kommt man nicht um eine separate Software herum.

Es werden viele Freeware Programme geboten, die zum kostenlosen Download zur Verfügung stehen. Die Auswahl der kostenpflichtigen Programme ist sehr groß. Nicht jeder ist davon überzeugt, dass Freeware zu etwas taugt. Vor allem Profis sind davon überzeugt, dass eine Kaufsoftware die einzige Option ist. Aber diese Aussage ist nicht immer zutreffend. Mittlerweile gibt es kostenlose Video Software, die auf vielen Ebenen überzeugen kann und hervorragende Ergebnisse liefert. Wie aber kann man die gute von der schlechten Freeware unterscheiden? Und ist eine Kaufsoftware eine Option? Mit ein paar einfachen Fragen kann man sich einen guten Überblick verschaffen:

  • Was möchte ich mit der Software machen?
  • Wie oft kommt sie zum Einsatz?
  • Welche Voraussetzungen hat mein Rechner?

Je nach Anwendungsbereich sind die Anforderungen an die Videosoftware unterschiedlich. Möchte man die Aufnahmen aus dem Sommerurlaub zu einem kleinen Film zusammenfügen, benötigt man keine aufwendige und komplizierte Software. Die Möglichkeit Tonspuren zu extrahieren, Effekte zu verwenden oder die Qualität des Bildmaterials nachzubessern, gibt es nicht mit jedem Programm. Hier ist ein hochwertiges Videobearbeitungsprogramm die bessere Wahl. Hochwertig bedeutet aber nicht automatisch kostenpflichtig. Es kommt auf das richtige Angebot der Tools an. Ist man ein Anfänger im Bereich der Videobearbeitung, sollte man darauf achten, eine einfache Benutzeroberfläche zu haben. Komplizierte Menüs mit unübersichtlichen Buttons und Optionen nehmen schnell den Spaß aus dem Projekt.

Braucht man nun die Software häufiger als zwei Mal im Jahr zu Weihnachten und Geburtstage, ist es keine schlechte Idee, über eine Kaufsoftware nachzudenken. Man erlernt die Grundfunktionen an einer einfachen Freeware und kann dann auf eine hochwertige kostenpflichtige Version übergehen. Viele stellen schnell fest, dass sie großes Gefallen an der Videobearbeitung finden. Die Freeware ist dann oft nicht mehr gut genug, um mit der Kreativität des Nutzers mitzuhalten.

Leistungsstarke Software benötigt einen leistungsstarken Rechner. Die technischen Voraussetzungen müssen bei der Auswahl beachtet werden. Einige Bearbeitungsschritte sind sehr aufwendig und nehmen hohe Rechnerleistung in Anspruch. Offensichtlich muss auch das Betriebssystem beachtet werden, nicht alle Programme sind mit jedem OS kompatibel.

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| Allgemein | 26. Februar 2014

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